22.06.2017: Zugbegrenzer Z 100

Seinen neuen Zugbegrenzer Z 100 hat Kutzner + Weber für kleine Rohrdurchmesser konzipiert. Mit ihm lassen sich Wärmeerzeuger im Leistungsbereich bis 25 Kilowatt ausgestatten.

Zugbegrenzer einet sich für Holzöfen

Der Vorteil des Z 100: Er kann innen bündig im T-Stück des Rauchrohres installiert werden. “Damit eignet er sich insbesondere für den optisch dezenten Einbau im Aufstellraum”, erklärt Kutzner + Weber in einer Pressemitteilung. Die Bauweise sei vor allem für Gebäude mit einer geringen Heizlast interessant, etwa bei der Nutzung von holzbeschickten Wärmeerzeugern. So ließen sich moderne Pellets- oder Scheitholzöfen bis zu einem Rauchrohrdurchmesser von 120 mm mit einem Z 100 ausstatten. Kutzner + Weber bietet den Zugbegrenzer in den Varianten schwarz lackiert oder in Edelstahl an.

Z 100 regelt selbständig

Der Zugbegrenzer bewirkt einen stabilen Förderdruck (Zug) und damit eine optimale Verbrennung. Auf diese Weise hilft er Brennstoff einzusparen und schont außerdem Umwelt und Ressourcen. Die zum Patent angemeldete Neuentwicklung zeichnet sich laut Presseinformation durch ein exaktes Regelverhalten aus: Sobald der Schornsteinzug zu sehr ansteigt, reagiert der Z 100 eigenständig und lässt kontrolliert kühlere Raumluft einströmen. Im geschlossenen Zustand kann kein Staub in den Aufstellraum dringen, da der Zugbegrenzer durch seine Konstruktion abdichtet. Wird die Feuerstätte nicht betrieben, kann keine Luft aus dem Aufstellraum entweichen.

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