18.06.2015: Bund fördert Feinstaubabscheider

Das Marktanreizprogramm des Bundes fördert nicht nur Biomasseheizungen, sondern auch Feinstaubabscheider. Kutzner + Weber bietet mit dem Airjekt 1 einen Partikelabscheider für Feuerstätten bis 50 Kilowatt.

Manche Förderung gibt es nur mit Feinstaubabscheider

Pellets, Stückholz oder Hackschnitzel – wird eine Biomasseheizung im Bestand zum Beispiel mit einem Airjekt nachgerüstet, erhält der Betreiber pauschal 750 Euro als Investitionszuschuss. Die durchschnittlichen Kosten für die Installation eines Partikelabscheiders belaufen sich auf rund 1.500 Euro. Die Förderung erhöht sich deutlich, wenn der Partikelabscheider direkt mit einer neuen Biomasseheizung in einem Neubau oder in einem Bestandsgebäude installiert wird. Besonders interessant wird der Einbau eines Pelletskessels oder eines Hackschnitzelkessels mit einem Pufferspeicher in ein neues Gebäude. Mit einem Feinstaubabscheider beträgt der Zuschuss 3.500 Euro, ohne gibt es keine Förderung.

Feinstaubabscheider fängt Partikel elektrostatisch ein

Der Airjekt 1 nutzt das elektrostatische Prinzip, bei dem die Staubpartikel durch ein elektrisches Feld aufgeladen werden. Sie lagern sich ab und werden entfernt. Bis zu 70 Prozent des Feinstaubs kann das Gerät entfernen. Das Produkt besitzt eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung. Weitere Informationen zum Abgastechnik-Programm lassen sich auf der Internetseite von Kutzner + Weber abrufen.

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